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Prozessmanagement

Von der Einzelfertigung zur Serienproduktion

Projekte umfassen bei GEMÜ fünf Phasen. Das Ende jeder Phase ist ein Meilenstein, er beinhaltet ein Review sowie die Freigabe der nächsten Phase. Kundenlösungen beginnen primär in Phase drei.

Phase 1: Konzept

Die Anforderungen an das neue Produkt werden im Lastenheft definiert. Darauffolgend werden Design- und Konzeptvarianten erstellt. Die Patentwürdigkeit wird abgeklärt, die vorläufige Regulatory Strategie sowie die Risiko- und Kostenanalysen werden erstellt.

Phase 2: Produktentwicklung

Für die Projektfeinplanung wird aus dem Lastenheft ein Pflichtenheft. Nach der Freigabe beginnt die Produktentwicklung. Dafür werden CAD Daten generiert und Prototypen gebaut. Der Herstellprozess (inkl. Prüfplanung) wird geplant. Die Beschriftung und Verpackung des Produktes werden definiert.

Phase 3: Prozessentwicklung

In der Prozessentwicklung werden die Werkzeuge, Vorrichtungen und Lehren konstruiert, hergestellt und bemustert. Parallel werden die Qualifizierungsprozesse realisiert. Produktionsrichtlinien werden erstellt und Mitarbeiter entsprechend geschult. Die Prozessentwicklung endet, wenn die Funktionstüchtigkeit der Werkzeuge, Vorrichtungen und Anlagen durch die Qualifizierung belegt wurde.

Phase 4: Prozessnachweis

Die Nachweisphase startet mit dem Design, dem Dokumentenfreeze und dem beginnenden Änderungsmanagement. Durch drei Validierungsläufe wird der Prozessnachweis erbracht. Dafür werden 0-Serienteile gemäss der Prozessdokumentation im Umfang einer seriennahen Losgrösse hergestellt und geprüft. Auf Wunsch kann auch ein weitergefasster Prüfumfang realisiert werden. Nach der Validierung wird das Produkt registriert und zur Produktion freigegeben.

Phase 5: Markteinführung

Nach dem finalen Projekt Review wird das Produkt im Markt eingeführt.