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Das neue E-Azubiauto

Azubis freuen sich über das neue E-Azubiauto.

2019-09-09

Mein Name ist Enrique Rodriguez, aktuell befinde ich mich im 2. Ausbildungsjahr meiner Berufsausbildung zum Elektroniker für Geräte und Systeme, welche ein Teil meines kooperativen Studiums im Fachbereich Elektrotechnik ist. Als Anerkennung für Engagement und gute Leistungen im Betrieb und der Berufsschule stellt GEMÜ seinen Azubis für vier Wochen das Azubiauto als privates Fortbewegungsmittel zur Verfügung. Nun hatte ich als „Azubi des Monats“ die Möglichkeit dieses zu nutzen. Seit Sommer dieses Jahrs wird das Azubiauto unserer Smart-Flotte rein elektrisch betrieben und verfügt trotz geringer Ladezeit über eine Reichweite von bis zu 160km. Zu dem Azubiauto gehört auch ein reservierter Parkplatz mit Ladesäule auf dem GEMÜ-Firmengelände, welcher den Azubis das Laden rund um die Uhr ermöglicht.

1970-01-01
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Auslandsaufenthalt China

5 Wochen in die größte Stadt Chinas - Shanghai

2019-09-10

Während des dualen Studiums bei GEMÜ hat jeder Student die Chance einen Teil seiner Praxisphase im Ausland zu verbringen. Für Nico und Jan ging es jeweils 5 Wochen in die größte Stadt Chinas – Shanghai.

Am Flughafen wurden wir von einem Fahrer von GEMÜ abgeholt, welcher uns in das etwa 45 Minuten vom Flughafen entfernte Hotel in Xinzhuang brachte. Xinzhuang liegt in Minhang, einem Stadtteil westlich des Stadtzentrums von Shanghai. Obwohl Xinzhuang nicht im Stadtzentrum liegt, gab es dort zwei riesige Malls, in denen man alles an Essen findet, was man sich vorstellen kann. Von klassischem chinesischem Essen wie Hotpot bis hin zu allen Fast-Food-Ketten die man kennt.

Wenn man etwas Europäisches essen möchte, wie zum Beispiel Pizza, kann man in den Stadtteil Lujiazhui fahren. Eine dreiviertel Stunde mit der U-Bahn und man ist mitten in Shanghai umgeben von riesigen Wolkenkratzern. Hier ist alles ein wenig internationaler. Man kann Pizza bei Vapiano essen oder auch mal in das Paulaner Brauhaus gehen oder einfach nur die Aussicht an der Uferpromenade des Huangpu-Flusses genießen. In Minhang hingegen trifft man eher auf klassisches Chinesisches Essen oder Fast-Food.

Vom Hotel aus wurden wir vom „GEMÜ-Bus“ abgeholt. Er hält direkt an der Straße vor dem Hotel und fährt dann noch ca. eine halbe Stunde bis zu GEMÜ-China. Die Arbeitszeiten sind jeden Tag von 8:30 bis 17:00 Uhr. GEMÜ China sieht sehr neu aus und ist auch sehr modern eingerichtet. Neben den Büros mit Glaswänden gibt es auch auf jeder Etage eine große Küche mit Kaffeeautomaten, einem Sofa und einem Tischkicker. Jans Abteilung war das Product Engineering. Diese ist vergleichbar mit der Entwicklung, aber auch das sogenannte Sourcing, also eine Art Einkauf, ist Teil dieser Abteilung. Jans Aufgabe in China war es, die Einkaufsdokumente aus Deutschland mit denen aus China zu vergleichen und die Chinesischen gegebenenfalls an die Deutschen anzupassen. Zusätzlich sollten noch verschiedenen Artikel aus China an die deutschen Warengruppen angepasst werden.

Nico durfte während seines Aufenthaltes die Produktions- und Programmierabteilung unterstützen und in einem aktuell anstehenden Projekt zur Einführung neuer Bearbeitungszentren mitarbeiten. Es wurden neue Anlagen zur Klappenbearbeitung und -beschichtung aufgestellt und von den Bereichsleitern aus China und Deutschland feierlich eingeweiht. In den ersten Schritten durfte Nico eine Prozessqualifizierung durchführen. So wirkte er bei der Aufnahme von ersten Testreihen mit und zeichnete Messprotokolle der ersten produzierten Prototypen auf. So war es im Folgenden möglich, erste Einschätzungen und Aussagen zur Prozessstabilität und -qualität der neuen Anlagen zu treffen. Zusätzlich unterstütze Nico die Abteilung bei den anfallenden Tagesaufgaben. Zum Abschluss seines Aufenthaltes stand noch ein Abteilungsdurchlauf durch verschiedene Abteilungen aus den Bereichen Produktion und Logistik, Produktmanagement und Vertrieb an.

Bei dieser ganzen Arbeit blieb dennoch genug Zeit um an der Projektarbeit T2000 zu schreiben. In der einstündigen Mittagspause gab es in der Kantine Mittagessen. Nach ca. zwei Wochen Eingewöhnungszeit kann man dann auch echt gut mit Stäbchen essen. Wenn das Wetter mitspielte ging es anschließend noch an einer Art Uferpromenade spazieren wo man sich dann mit den Kollegen unterhalten konnte. Die Kollegen konnten alle mindestens Englisch, viele aber auch Deutsch.

Nach Feierabend hatte man genug Zeit noch einiges zu unternehmen. Zwar wurde es in Shanghai schon um 19:00 Uhr dunkel, jedoch fühlt man sich in Shanghai auch nachts ziemlich sicher. Mit der U-Bahn Linie 1 geht es für umgerechnet 50 Cent in die Stadt. Wir waren also die ganze Zeit sehr mobil. Mit den Kollegen konnte man Donnerstagabend Fußball und Dienstagabend Federball spielen. Man konnte auch Basketball spielen, das haben wir jedoch nicht ausprobiert.

Zu Unternehmen gab es in Shanghai viel. An sonnigen Tagen kann man sich alle Sehenswürdigkeiten wie Wolkenkratzer, die Uferpromenade „The Bund“ oder den Yu-Garden ansehen. Bei regnerischem Wetter gibt es das Natural History Museum und das Science and Technology Museum. Eine weitere Attraktion ist das Disneyland wobei man sich hier auf extrem lange Wartezeiten am Wochenende einstellen muss. Es wurde einem also nie langweilig.

Nach viereinhalb Wochen hieß es dann Abschied nehmen von den Kollegen, von der Weltmetropole Shanghai mit ihren zahlreichen Sehenswürdigkeiten, und von dem leckeren Essen. Wir haben viel gesehen und erlebt und hatten die Chance die chinesische Arbeitswelt zu erleben. Wir bedanken uns bei GEMÜ für den gelungenen Auslandsaufenthalt und freuen uns auf ein mögliches Wiedersehen mit den chinesischen Arbeitskollegen.

 
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Ausbildungsstart 2019

Herzlich Willkommen - Neuer Lebensabschnitt für 31 neue Auszubildende und Studenten

2019-09-18

Für 31 neue Auszubildende und Studierende begann am 02.09.2019 der Start in einen neuen Lebensabschnitt.

Mit Hilfe einer Einführungswoche wurden alle behutsam in die Arbeitswelt eingegliedert.

Die erste Woche füllte sich mit Schulungen, Seminaren und Unterweisungen, wie beispielsweise Produktschulung, Sicherheitsunterweisung, Kranschulung und IHK-Seminar. 

Einen interessanten Einblick erhielten die Azubis und Studis bei der Firma Optima. Diese ist ein großer Hersteller für Verpackungsanlagen und in Schwäbisch Hall angesiedelt. In einer Betriebsführung durch das neue Logistikzentrum und eine Montagehalle konnten die Azubis einen Eindruck gewinnen, in welcher Anwendungen unsere Ventile ihren Einsatz finden.

Um den Teamgeist zu stärken, wurde zum Ende der Einführungswoche eine Simulation der schottischen Highland Games veranstaltet.  In kleinen Teams wurde ein Wettkampf ausgetragen, in diesem waren Fähigkeiten wie Motivation, Vertrauen, Kooperation sowie die gemeinsame Zielsetzung, gefragt. 

Eine ereignisreiche Woche ging somit zu Ende und dem erfolgreichen Start in das Berufsleben steht nichts mehr im Wege.

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Auslandsaufenthalt USA

Das Land der unbegrenzten Möglichkeit 

2019-10-02

Nach über 10 Stunden Flug und einigen Einreisekomplikationen am Hartsfield-Jackson Atlanta International Airport, war ich nun endlich im „Land der unbegrenzten Möglichkeiten“ angekommen. Jeff holte mich kurze Zeit später vom Flughafen ab. Bei ihm und seiner Familie durfte ich die ersten vier der insgesamt fünf Wochen meines USA-Aufenthaltes verbringen. In einem großen schwarzen RAM-Truck fuhren wir zu ihm nach Hause und er stellte mir seine Frau Heidi und Sohn Cameron vor, die mich sofort mit offenen Armen empfingen. Nach einer kleinen „House-Tour“ ging es schon direkt mit Cameron in Jeffs brandneuem Camaro SS 1LE auf eine kleine Spritztour durch Lawrenceville. Der Abend wurde schließlich mit einem gemeinsamen Dinner und dem Besuch eines Supermarktes gemütlich beendet.

Nach einem sehr ereignisreichen ersten Tag sollte nun schon am nächsten Morgen meine weniger entzückende Erfahrung mit dem amerikanischen Verkehr beginnen, da unsere tägliche 80km-lange Fahrt ins Geschäft quer durch Atlanta und über stark befahrene Highway-Abschnitte führte. Bei GEMU Valves angekommen, bekam ich von Jeff eine kleine Führung durch die verschiedenen Abteilungen unserer Tochterfirma und wurde im Laufe des Tages den Mitarbeitern vorgestellt. Die Zeit im Geschäft verbrachte ich überwiegend mit der Ausarbeitung meiner Projektarbeit. Durch zahlreiche informative Gespräche mit verschiedenen Kollegen konnte ich viele wichtige Informationen zusammentragen und mir gleichzeitig ein detailliertes Bild über die Unit Industry in den USA verschaffen. Zwischendurch half ich auch dem Produktionsmanager Jay in der Montage und der Logistik aus. Neben diesen alltäglichen Aufgaben gab es aber auch des Öfteren andere aufregende Aktivitäten, in die ich involviert wurde. Beispielsweise durfte ich an geschäftlichen Meetings, einer Distributorenschulung und einem Kundenverkaufsgespräch in einer Wasseraufbereitungsanlage teilnehmen, sowie mit Jeff einen Produktionsstandort des weltweit größten Kaugummiherstellers Wrigleys und eine sog. „Chicken Plant“ besichtigen. Letztere hat sich als ein regelrechtes Massenschlachthaus mit einem Durchsatz von 400.000 Hühnern pro Tag herausgestellt und war für mich dementsprechend eine der „einprägsamsten“ Erfahrungen in den USA (in vielerlei Hinsicht).

Die Zusammenarbeit mit den amerikanischen Kollegen bereitete mir sehr viel Spaß. Jeder war stets hilfsbereit und freundlich und es herrschte ein sehr angenehmes und familiäres Arbeitsklima in der Firma. Darüber hinaus konnte ich mit den Leuten beim Lunch angenehme Gespräche führen und mich gut integrieren.

Natürlich gab es auch nach der Arbeit immer etwas zu tun. Unter der Woche besuchten Jeffs Familie und ich oft Freunde und Bekannte, aßen in verschiedenen Restaurants oder verbrachten den Abend gemütlich auf der Couch. An den Wochenenden unternahmen wir abwechslungsreiche Ausflüge, bei denen ich Georgia und die amerikanische Kultur besser kennenlernen konnte. Wir wanderten in den Nationalparks Tallulah Falls, DeSoto Falls und Stone Mountain, erkundeten Downtown Lawrenceville und Downtown Atlanta und besuchten eine verlassene Goldmine, ein Baseballspiel am Indipendence Day, die Mall of Georgia und viele andere interessante Orte. Da Jeff und Cameron sehr autobegeistert sind, wurden die 8 Zylinder des Camaros regelmäßig auf Racing-Events befeuert, beispielsweise auf der Rennstrecke „Road Atlanta“. Sogar ich durfte bei so einer Gelegenheit mal kurz hinters Steuer. Einmal besuchten wir die örtliche Car Show „Caffeine and Octane“, auf der sowohl verschiedene hochkarätige Autohändler und Tuning-Werkstätten, als auch Privatbesitzer ihre imposanten Fahrzeuge zur Schau stellten. Bei fast all diesen Unternehmungen begleitete uns das subtropischen Klima Georgias, das einen schon nach wenigen Schritten in der Sonne zum Schwitzen brachte. Trotzdem hat das schwüle Wetter den Spaßfaktor in keiner Weise beeinträchtigt und ich durfte sehr viel Schönes mit Jeff und seiner Familie erleben.

Die letzte Woche meines Aufenthalts wurde ich in einem Hotel in der Nähe vom GEMÜ Werk untergebracht. Nach der Arbeit war ich meistens mit Jared unterwegs, um weitere interessante Freizeitaktivitäten in der Umgebung zu erkunden. Wir besuchten u.a. den „Ponce-City-Market“ in Downtown Atlanta, waren mit Jay Tontauben schießen und sind auf dem „Chattahoochee River“ mit einem Schlauchboot gefahren.

So endeten meine letzten Tage in Atlanta und damit auch eine Zeit voller neuer, schöner und aufregender Erfahrungen. Während meines Auslandsaufenthaltes habe ich viele neue Eindrücke gesammelt, mein Englisch wiederaufgefrischt und viele neue Bekanntschaften geschlossen.

Ich möchte mich bei GEMÜ und speziell den amerikanischen und deutschen Kollegen bedanken, die mir diese wunderschöne Zeit in Amerika ermöglichten und dafür sorgten, dass organisatorisch alles reibungslos abgelaufen ist. Ein ganz besonderer Dank geht dabei natürlich an meine „Host Family“ Jeff, Heidi und Cameron.

1970-01-01
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Mein Auslandsaufenthalt in den USA

Fünf Wochen den amerikanischen Alltag erleben.

2019-10-08

Wie auch einige andere Azubis / Studenten zuvor, hatte auch ich die Möglichkeit eine Tochtergesellschaft von GEMÜ im Ausland zu besuchen. Ich durfte die Niederlassung in Atlanta, USA, für 5 Wochen besuchen. Nach circa 10 Stunden Direktflug ging mein Abenteuer in den Staaten los!

Ich war in einem Hotel circa 20 Gehminuten vom Office entfernt untergebracht. Dort wurde ich von einem Mitarbeiter nach dem Abholen am Flughafen hingebracht um erst einmal anzukommen. Abends ging es dann direkt ins Steakhouse und ich konnte bereits 2 Mitarbeiter von GEMÜ Atlanta besser kennenlernen.

Was zu aller erst auffiel, waren die sehr heißen Temperaturen und die riesigen Autos. Zudem musste ich bereits bei den ersten Mahlzeiten feststellen, dass nicht nur die Autos größer sind, sondern auch die Portionen hier. Ebenso die Einkaufsmöglichkeiten sind gigantisch! Sowohl die Malls als auch die normalen Supermärkte, hier ist alles eine Nummer größer als im heimischen Deutschland.

Im Office hatte ich, ähnlich wie in Deutschland, einen Abteilungsdurchlauf, bei dem ich die verschiedenen Abteilungen und Kollegen kennenlernen durfte. Hierbei unterstütze ich jeweils die einzelnen Abteilungen in verschiedensten Aufgaben. Aufgrund dieses Abteilungsdurchlaufes konnte ich einen ganzheitlichen Eindruck gewinnen wie die Prozesse in dieser Tochtergesellschaft ablaufen.

Die Arbeitszeiten in den USA waren von 8-17Uhr im Office mit einer Stunde Mittagspause, in der ich oft mit den Kollegen in eine der zahlreichen Fast-Food-Ketten fuhr. Das Office selbst ist modern gestaltet und erinnert sehr stark an den Hauptstandort in Criesbach, nur eben eine Nummer kleiner. Beschäftigt sind hier 105 Mitarbeiter und abgedeckt werden alle Bereiche von Einkauf über Produktion hin zu HR, Controlling, Vertrieb, Konstruktion und Qualitätsmanagement.

An den Wochenenden wurde ich von verschiedenen Arbeitskollegen abgeholt um ein Football-Match wie auch ein Softball-Match anzuschauen. Zudem wurde ich mit zum Schießen auf eine Shooting-Ranch genommen und in einen Freizeitpark.
Wie man sieht haben sich die Kollegen wirklich Mühe gegeben um mir eine schöne und aufregende Zeit in den Staaten zu ermöglichen. Danke an dieser Stelle an die Kollegen in den USA.

Aus diesem Grund bedanke ich mich rechtherzlich bei der Firma GEMÜ mir diese Chance ermöglicht zu haben und freue mich auf ein mögliches Wiedersehen mit den amerikanischen Arbeitskollegen.

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Mein Auslandssemester in Budapest

Ein Semester lang an der Technische und Wirtschaftswissenschaftliche Universität in Budapest studieren.

2019-10-08

Im Februar 2018 konnten wir uns in der Hochschule durch Präsentationen von Studenten aus vorherigen Jahrgängen von einem Auslandssemester in der Theorie überzeugen. Die Stadt Budapest wurde als nahezu perfekte Stadt für ein Auslandssemester präsentiert. Versprochen wurde hier: Vielfältigkeit, gute Reisemöglichkeiten, Sicherheit, … und günstiges Bier. Davon wollte ich mich selbst überzeugen und bewarb mich mit Erfolg auf einen Platz in Budapest.

Studium
In Budapest studierten wir an der BME (Technische und Wirtschaftswissenschaftliche Universität Budapest).  Sie zählt mit ca. 24.000 Studenten als bedeutendste Universität in Ungarn. Diese Anzahl an Studenten und die Größe des Campus stellten einen Kontrast zu der Dualen Hochschule dar. Die Kurse waren alle in englischer Sprache. Durch Präsentationen und Homework Assignments wurde hier gemeinschaftlich mit Studenten aus der ganzen Welt zusammengearbeitet.

Freizeit
Auch die Freizeit verbrachten wir teilweise auf dem Unigelände, da hier im Sportcenter ein vielfältiges Sportangebot mit unterschiedlichen Kursen vorhanden war. Das Essensangebot in Budapest ist sehr abwechslungsreich. Neben den ungarischen Spezialitäten, wie Langos und Gulasch, gibt es alles vom Gyrosimbiss an der Straße bis zum Gourmet Restaurant. Durch dieses preiswerte Angebot blieb die Küche oft kalt und wir testeten verschiedene Restaurants. Bei schönem Wetter haben wir uns oft an der Donau aufgehalten.

Events und Nachtleben
Als Hauptstadt Ungarns bietet Budapest für jeden passende Unterhaltungsmöglichkeiten. Als sportliches Event habe ich das UEFA Women's Champions League Finale besucht. Als Musiker kam ich in Budapest besonders auf meine Kosten. Eine Vielzahl an Livekonzerten und Festivals sorgten dafür, dass sich immer ein passendes Event fand. Auch Bars und Clubs gibt es in allen möglichen Variationen, so findet sich immer die passende Location um sich mit jemanden zu treffen oder jemanden neues kennenzulernen. Der sehr gut ausgebaute öffentliche Verkehr sorgte dafür, dass man zu jeder Tages- und Nachtzeit fast die ganze Stadt erreicht.

Reisen
Während des Auslandsaufenthaltes haben wir einen traditionellen Karneval in Mohács (Stadt im Süden Ungarns) besucht. Außerdem konnte ich Städte wie Wien, Bratislava, Krakau, Prag und Athen bereisen.

Als Fazit kann ich sagen, dass meine Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern übertroffen wurden. Einen Aufenthalt in Budapest kann ich jedem empfehlen.

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