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Auslandsaufenthalt USA

Das Land der unbegrenzten Möglichkeit 

2019-10-02

Nach über 10 Stunden Flug und einigen Einreisekomplikationen am Hartsfield-Jackson Atlanta International Airport, war ich nun endlich im „Land der unbegrenzten Möglichkeiten“ angekommen. Jeff holte mich kurze Zeit später vom Flughafen ab. Bei ihm und seiner Familie durfte ich die ersten vier der insgesamt fünf Wochen meines USA-Aufenthaltes verbringen. In einem großen schwarzen RAM-Truck fuhren wir zu ihm nach Hause und er stellte mir seine Frau Heidi und Sohn Cameron vor, die mich sofort mit offenen Armen empfingen. Nach einer kleinen „House-Tour“ ging es schon direkt mit Cameron in Jeffs brandneuem Camaro SS 1LE auf eine kleine Spritztour durch Lawrenceville. Der Abend wurde schließlich mit einem gemeinsamen Dinner und dem Besuch eines Supermarktes gemütlich beendet.

Nach einem sehr ereignisreichen ersten Tag sollte nun schon am nächsten Morgen meine weniger entzückende Erfahrung mit dem amerikanischen Verkehr beginnen, da unsere tägliche 80km-lange Fahrt ins Geschäft quer durch Atlanta und über stark befahrene Highway-Abschnitte führte. Bei GEMU Valves angekommen, bekam ich von Jeff eine kleine Führung durch die verschiedenen Abteilungen unserer Tochterfirma und wurde im Laufe des Tages den Mitarbeitern vorgestellt. Die Zeit im Geschäft verbrachte ich überwiegend mit der Ausarbeitung meiner Projektarbeit. Durch zahlreiche informative Gespräche mit verschiedenen Kollegen konnte ich viele wichtige Informationen zusammentragen und mir gleichzeitig ein detailliertes Bild über die Unit Industry in den USA verschaffen. Zwischendurch half ich auch dem Produktionsmanager Jay in der Montage und der Logistik aus. Neben diesen alltäglichen Aufgaben gab es aber auch des Öfteren andere aufregende Aktivitäten, in die ich involviert wurde. Beispielsweise durfte ich an geschäftlichen Meetings, einer Distributorenschulung und einem Kundenverkaufsgespräch in einer Wasseraufbereitungsanlage teilnehmen, sowie mit Jeff einen Produktionsstandort des weltweit größten Kaugummiherstellers Wrigleys und eine sog. „Chicken Plant“ besichtigen. Letztere hat sich als ein regelrechtes Massenschlachthaus mit einem Durchsatz von 400.000 Hühnern pro Tag herausgestellt und war für mich dementsprechend eine der „einprägsamsten“ Erfahrungen in den USA (in vielerlei Hinsicht).

Die Zusammenarbeit mit den amerikanischen Kollegen bereitete mir sehr viel Spaß. Jeder war stets hilfsbereit und freundlich und es herrschte ein sehr angenehmes und familiäres Arbeitsklima in der Firma. Darüber hinaus konnte ich mit den Leuten beim Lunch angenehme Gespräche führen und mich gut integrieren.

Natürlich gab es auch nach der Arbeit immer etwas zu tun. Unter der Woche besuchten Jeffs Familie und ich oft Freunde und Bekannte, aßen in verschiedenen Restaurants oder verbrachten den Abend gemütlich auf der Couch. An den Wochenenden unternahmen wir abwechslungsreiche Ausflüge, bei denen ich Georgia und die amerikanische Kultur besser kennenlernen konnte. Wir wanderten in den Nationalparks Tallulah Falls, DeSoto Falls und Stone Mountain, erkundeten Downtown Lawrenceville und Downtown Atlanta und besuchten eine verlassene Goldmine, ein Baseballspiel am Indipendence Day, die Mall of Georgia und viele andere interessante Orte. Da Jeff und Cameron sehr autobegeistert sind, wurden die 8 Zylinder des Camaros regelmäßig auf Racing-Events befeuert, beispielsweise auf der Rennstrecke „Road Atlanta“. Sogar ich durfte bei so einer Gelegenheit mal kurz hinters Steuer. Einmal besuchten wir die örtliche Car Show „Caffeine and Octane“, auf der sowohl verschiedene hochkarätige Autohändler und Tuning-Werkstätten, als auch Privatbesitzer ihre imposanten Fahrzeuge zur Schau stellten. Bei fast all diesen Unternehmungen begleitete uns das subtropischen Klima Georgias, das einen schon nach wenigen Schritten in der Sonne zum Schwitzen brachte. Trotzdem hat das schwüle Wetter den Spaßfaktor in keiner Weise beeinträchtigt und ich durfte sehr viel Schönes mit Jeff und seiner Familie erleben.

Die letzte Woche meines Aufenthalts wurde ich in einem Hotel in der Nähe vom GEMÜ Werk untergebracht. Nach der Arbeit war ich meistens mit Jared unterwegs, um weitere interessante Freizeitaktivitäten in der Umgebung zu erkunden. Wir besuchten u.a. den „Ponce-City-Market“ in Downtown Atlanta, waren mit Jay Tontauben schießen und sind auf dem „Chattahoochee River“ mit einem Schlauchboot gefahren.

So endeten meine letzten Tage in Atlanta und damit auch eine Zeit voller neuer, schöner und aufregender Erfahrungen. Während meines Auslandsaufenthaltes habe ich viele neue Eindrücke gesammelt, mein Englisch wiederaufgefrischt und viele neue Bekanntschaften geschlossen.

Ich möchte mich bei GEMÜ und speziell den amerikanischen und deutschen Kollegen bedanken, die mir diese wunderschöne Zeit in Amerika ermöglichten und dafür sorgten, dass organisatorisch alles reibungslos abgelaufen ist. Ein ganz besonderer Dank geht dabei natürlich an meine „Host Family“ Jeff, Heidi und Cameron.

1970-01-01
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Mein Auslandsaufenthalt in den USA

Fünf Wochen den amerikanischen Alltag erleben.

2019-10-08

Wie auch einige andere Azubis / Studenten zuvor, hatte auch ich die Möglichkeit eine Tochtergesellschaft von GEMÜ im Ausland zu besuchen. Ich durfte die Niederlassung in Atlanta, USA, für 5 Wochen besuchen. Nach circa 10 Stunden Direktflug ging mein Abenteuer in den Staaten los!

Ich war in einem Hotel circa 20 Gehminuten vom Office entfernt untergebracht. Dort wurde ich von einem Mitarbeiter nach dem Abholen am Flughafen hingebracht um erst einmal anzukommen. Abends ging es dann direkt ins Steakhouse und ich konnte bereits 2 Mitarbeiter von GEMÜ Atlanta besser kennenlernen.

Was zu aller erst auffiel, waren die sehr heißen Temperaturen und die riesigen Autos. Zudem musste ich bereits bei den ersten Mahlzeiten feststellen, dass nicht nur die Autos größer sind, sondern auch die Portionen hier. Ebenso die Einkaufsmöglichkeiten sind gigantisch! Sowohl die Malls als auch die normalen Supermärkte, hier ist alles eine Nummer größer als im heimischen Deutschland.

Im Office hatte ich, ähnlich wie in Deutschland, einen Abteilungsdurchlauf, bei dem ich die verschiedenen Abteilungen und Kollegen kennenlernen durfte. Hierbei unterstütze ich jeweils die einzelnen Abteilungen in verschiedensten Aufgaben. Aufgrund dieses Abteilungsdurchlaufes konnte ich einen ganzheitlichen Eindruck gewinnen wie die Prozesse in dieser Tochtergesellschaft ablaufen.

Die Arbeitszeiten in den USA waren von 8-17Uhr im Office mit einer Stunde Mittagspause, in der ich oft mit den Kollegen in eine der zahlreichen Fast-Food-Ketten fuhr. Das Office selbst ist modern gestaltet und erinnert sehr stark an den Hauptstandort in Criesbach, nur eben eine Nummer kleiner. Beschäftigt sind hier 105 Mitarbeiter und abgedeckt werden alle Bereiche von Einkauf über Produktion hin zu HR, Controlling, Vertrieb, Konstruktion und Qualitätsmanagement.

An den Wochenenden wurde ich von verschiedenen Arbeitskollegen abgeholt um ein Football-Match wie auch ein Softball-Match anzuschauen. Zudem wurde ich mit zum Schießen auf eine Shooting-Ranch genommen und in einen Freizeitpark.
Wie man sieht haben sich die Kollegen wirklich Mühe gegeben um mir eine schöne und aufregende Zeit in den Staaten zu ermöglichen. Danke an dieser Stelle an die Kollegen in den USA.

Aus diesem Grund bedanke ich mich rechtherzlich bei der Firma GEMÜ mir diese Chance ermöglicht zu haben und freue mich auf ein mögliches Wiedersehen mit den amerikanischen Arbeitskollegen.

1970-01-01
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Mein Auslandssemester in Budapest

Ein Semester lang an der Technische und Wirtschaftswissenschaftliche Universität in Budapest studieren.

2019-10-08

Im Februar 2018 konnten wir uns in der Hochschule durch Präsentationen von Studenten aus vorherigen Jahrgängen von einem Auslandssemester in der Theorie überzeugen. Die Stadt Budapest wurde als nahezu perfekte Stadt für ein Auslandssemester präsentiert. Versprochen wurde hier: Vielfältigkeit, gute Reisemöglichkeiten, Sicherheit, … und günstiges Bier. Davon wollte ich mich selbst überzeugen und bewarb mich mit Erfolg auf einen Platz in Budapest.

Studium
In Budapest studierten wir an der BME (Technische und Wirtschaftswissenschaftliche Universität Budapest).  Sie zählt mit ca. 24.000 Studenten als bedeutendste Universität in Ungarn. Diese Anzahl an Studenten und die Größe des Campus stellten einen Kontrast zu der Dualen Hochschule dar. Die Kurse waren alle in englischer Sprache. Durch Präsentationen und Homework Assignments wurde hier gemeinschaftlich mit Studenten aus der ganzen Welt zusammengearbeitet.

Freizeit
Auch die Freizeit verbrachten wir teilweise auf dem Unigelände, da hier im Sportcenter ein vielfältiges Sportangebot mit unterschiedlichen Kursen vorhanden war. Das Essensangebot in Budapest ist sehr abwechslungsreich. Neben den ungarischen Spezialitäten, wie Langos und Gulasch, gibt es alles vom Gyrosimbiss an der Straße bis zum Gourmet Restaurant. Durch dieses preiswerte Angebot blieb die Küche oft kalt und wir testeten verschiedene Restaurants. Bei schönem Wetter haben wir uns oft an der Donau aufgehalten.

Events und Nachtleben
Als Hauptstadt Ungarns bietet Budapest für jeden passende Unterhaltungsmöglichkeiten. Als sportliches Event habe ich das UEFA Women's Champions League Finale besucht. Als Musiker kam ich in Budapest besonders auf meine Kosten. Eine Vielzahl an Livekonzerten und Festivals sorgten dafür, dass sich immer ein passendes Event fand. Auch Bars und Clubs gibt es in allen möglichen Variationen, so findet sich immer die passende Location um sich mit jemanden zu treffen oder jemanden neues kennenzulernen. Der sehr gut ausgebaute öffentliche Verkehr sorgte dafür, dass man zu jeder Tages- und Nachtzeit fast die ganze Stadt erreicht.

Reisen
Während des Auslandsaufenthaltes haben wir einen traditionellen Karneval in Mohács (Stadt im Süden Ungarns) besucht. Außerdem konnte ich Städte wie Wien, Bratislava, Krakau, Prag und Athen bereisen.

Als Fazit kann ich sagen, dass meine Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern übertroffen wurden. Einen Aufenthalt in Budapest kann ich jedem empfehlen.

1970-01-01
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Auslandsaufenthalt Dänemark

Als erste Auszubildende für 3 Wochen bei GEMÜ Dänemark

2019-10-21

Ankunft:

Am 19.08 ging es für mich nach Frankfurt an den Flughafen. Von dort aus gab es einen direkten Flug nach Kopenhagen. Nach nur 1 Stunde Flug landete ich sicher und gespannt in Dänemark. 

Ich hatte die Chance als erste Auszubildende unsere Tochtergesellschaft in Dänemark für 3 Wochen kennenzulernen. Am Ausgang des Flughafens hatte bereits Páll Olsen, ein Mitarbeiter von GEMÜ Dänemark und gleichzeitig der Vater meiner Gastfamilie, schon auf mich gewartet. Wir fuhren dann als erstes zur Niederlassung GEMÜ, die sich in Ballerup befindet, wo ich alle Mitarbeiter kennenlernen durfte. Nach Feierabend erwartete mich zuhause schon Ehefrau Marit und die 2 Töchter, eine sehr nette Familie.

Mein Arbeitsalltag:

GEMÜ Dänemark wurde 2007 gebaut und ist mit 9 Mitarbeiter eine kleine Niederlassung. Dort gibt es keine Aufteilung in Abteilungen. Es handelt sich um eine reine Vertriebsniederlassung, somit gibt es nur die Abteilung Vertrieb. Von dem Haus der Gastfamilie zu GEMÜ waren es ca. 10 Minuten mit dem Auto. Mein Arbeitsalltag begann jeden Tag um 8 Uhr. Zum Mittagessen gab es immer eine Spezialität von Dänemark: Brot mit verschiedenen Leckereien zum belegen. Traditionell gab es jeden Freitagmorgen ein gemeinsames Frühstück im Geschäft mit allen Kollegen.

Die Kollegen in Dänemark waren sehr hilfsbereit und haben mich schnell in ihr Team aufgenommen. Nicht nur für mich war es eine Umstellung Englisch zu reden, sondern auch für die Mitarbeiter, die sonst dänisch reden. Tag für Tag fiel mir das Englisch reden dann aber immer leichter.

Freizeit:

An den Wochenenden hatte ich genug Zeit Kopenhagen kennenzulernen. Mit dem Zug dauerte es ca. 30 Minuten bis in die Innenstadt von Kopenhagen.

Eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Kopenhagen ist „Der Runde Turm“ (Rundetårn). Der Turm ist insgesamt 209 Meter lang, am Ende befindet sich eine Aussichtsplattform mit einem tollen Ausblick über die Dächer von Kopenhagen. Ebenfalls konnte ich „The little mermaid“, die sehr bekannt ist, betrachten. Jeden Tag kommen viele Touristen zu dieser Statue um ein Foto mit der kleinen Meerjungfrau, die auf einem Felsen sitzt, umgeben von Wasser und zu einem Menschen wird, zu machen. Außerdem war ich auf dem Hof zu Besuch bei der Queen, die in diesem Moment sogar im Haus war. Dies ist anhand der Flagge ersichtlich, denn ist die Flagge erkennbar, ist die Queen im Haus.

An meinem zweiten Wochenende nutzte ich die Chance ein wenig in Kopenhagen Shoppen zu gehen. Verwundert hat mich, dass die Geschäfte auch am Sonntag, nicht wie ich es in Deutschland gewohnt bin, geöffnet haben.

Fazit:

Ich bedanke mich ganz herzlich bei der Firma GEMÜ, die mir diese Erfahrung während meiner Ausbildung ermöglichte. Ein besonderes Dankeschön geht an meine Gastfamilie, die mir in den 3 Wochen geholfen hat, mich in Dänemark wohlzufühlen. Ich hatte eine sehr schöne Zeit in Dänemark. 

1970-01-01
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Auslandsaufenthalt USA

Mein dreiwöchiger Aufenthalt als Azubi in den USA

2019-10-22

Während der Ausbildung oder dem Studium bei GEMÜ haben wir Azubis und Studenten die Möglichkeit eine unserer Auslandsniederlassungen zu besuchen.

In meinem Fall dufte ich für 3 Wochen nach Atlanta in die USA. Am 5. August 2019 startete meine Reise am Frankfurter Flughafen. Nach einem fast 10-stündigen Direktflug landete ich im Hartsfield-Jackson Int. Flughafen von Atlanta. Dort holte mich Antje, bei welcher ich während meines Aufenthalts auch wohnte ab. Bei ihr zuhause angekommen, lernte ich ihren Ehemann, ihre beiden Töchter, sowie ihre beiden Hunde und den Kater kennen. Danach zeigte Antje mir noch das Haus und mein Zimmer für die nächsten 3 Wochen.

Am nächsten Tag begann nach einer kurzen Vorstellungsrunde und einer Führung durch das amerikanische Werk auch schon der Arbeitsalltag. Während meiner Zeit in der amerikanischen Niederlassung unterstützte ich das Vertriebs- und das Projektteam bei ihrer täglichen Arbeit. Dazu gehörte es zum Beispiel neue Artikel oder Aufträge anzulegen.

In meiner Freizeit zeigten mir Antje und ihre Familie Atlanta oder gingen mit mir in typische amerikanische Restaurant. An meinem ersten Wochenende durfte ich bei zwei Softballspielen ihrer Töchter zuschauen. Außerdem zeigte Antje mir das Coca-Cola Museum, in welchem man genaueres über die Geschichte kennenlernen und am Ende im Taste-It verschiedenen Sorten aus verschiedensten Ländern der Welt probieren konnte. An meinem zweiten Wochenende ging ich am Samstag mit den beiden Töchtern von Antje zur Pediküre und anschließend shoppen. Sonntags wurde dann nochmal Atlanta erkundigt. Dabei zeigte mir Antje den Olympia Park, das CNN Center und zum Schluss ging es noch im Westin Hotel nach ganz oben. Von dort oben hatte man eine tolle Aussicht auf die komplette Skyline von Atlanta.

Nach meinem dreiwöchigen Aufenthalt in Atlanta hieß es dann am 23. August 2019 Abschied nehmen und ich trat meine Rückreise nach Deutschland an.

Abschließend kann ich sagen, dass es eine tolle Zeit war und ich sehr dankbar bin, dass uns GEMÜ eine so tolle Erfahrung während unserer Ausbildung ermöglicht.

1970-01-01
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Übergabe Azubi Blog

Begrüßt unser neues Redaktionsteam! 

2019-11-21

Liebe Leserinnen und Leser,

wieder ist ein Jahr und somit eine Amtsperiode der Azubi Blog Redakteure vorüber. An dieser Stelle möchten wir uns bei Luisa und Laura bedanken, die uns viele interessante Berichte zur Verfügung stellten.

Ab November 2019 versorgen wir, Hannah, Janik und Marco, euch mit spannenden Berichten rund um die Ausbildung bei GEMÜ. Wir befinden uns seit September 2019 im 2. Ausbildungsjahr zur Industriekauffrau/-mann.

Wir freuen uns auf zahlreiche Leser! 

Euer neues Redaktionsteam
Hannah, Janik und Marco

1970-01-01
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