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Erfahrungsbericht zum Praktikum in der Produktionsplanung (Baugruppen- und Ventilproduktion)

Wie wurdest du auf die Firma GEMÜ aufmerksam?

Für mein Pflichtpraktikum suchte ich nach ausgeschriebenen Praktika in Online-Stellenbörsen. Dabei stieß ich auf eine Ausschreibung der Firma GEMÜ, die mich direkt ansprach.

    Warum wolltest du dein (Pflicht-)Praktikum bei GEMÜ absolvieren?

    Die erste Kontaktaufnahme nach meiner Bewerbung und das anschließende Bewerbungsgespräch überzeugten mich von Anfang an. Ab dem ersten Gespräch war das beiderseitige Interesse an einer Zusammenarbeit zu spüren, was mich letztendlich nicht lange überlegen ließ, mein Praktikum bei GEMÜ zu absolvieren.
    Zudem ist GEMÜ ein „fair company“-Mitglied, wodurch faire Bedingungen für Praktikanten, wie z.B. eine angemessene Praktikumsdauer und Vergütung gewährleistet werden.

    Was waren deine Aufgaben während des Praktikums?

    Während meines Praktikums befasste ich mich größtenteils mit einem eigenen Projekt, das mir zugeteilt wurde. Dabei sollte in Teilen der Montage eine Baugruppenkommissionierung eingeführt werden. Zusätzliche unterstützte ich die Abteilung in weiteren Projekten und dem Tagesgeschäft. Dazu gehörte u.a. auch ein Großprojekt zur Umstrukturierung der Montage im PLZ.

      Welche Möglichkeiten wurden dir geboten?

      Während meines Praktikums wurde mir die Möglichkeit gegeben, ein Projekt eigenverantwortlich umzusetzen. Wenn nötig, wurde ich dabei immer unterstützt, ansonsten war es aber meine Aufgabe, das Projekt eigenständig umzusetzen. Zusätzlich wurde mir durch zahlreiche „Zwischenaufgaben“, die mein Projekt ergänzten, ein Einblick in das Tagesgeschäft der Fertigungsplanung/Montageplanung gewährleistet.
      Im Anschluss an mein Pflichtpraktikum konnte ich noch ein freiwilliges Praktikum im Unternehmen absolvieren und so weitere Praxiserfahrungen in der Abteilung sammeln.

        Welche Dinge haben dir besonders bei GEMÜ gefallen?

        Besonders ansprechend war für mich die Übernahme eines eigenen Projektes. Anfangs war es noch ein „Sprung ins kalte Wasser“, doch bereits nach kurzer Zeit wusste ich das mir entgegengebrachte Vertrauen zu schätzen und entwickelte große Freude an der Arbeit. Bei Fragen stand mir jederzeit ein Ansprechpartner zur Seite, der in Zusammenarbeit mit mir das Problem löste. Diese Herangehensweise des Unternehmens finde ich sehr vorteilhaft, da man sich so selbstständig mit Problemlösungen auseinandersetzen muss, dennoch aber die Zusammenarbeit mit Anderen und somit auch das Betrachten des Problems aus anderen Blickwinkeln, nicht vernachlässigt wird.
        Während der gesamten Praktikumsdauer stand mir ein fester Betreuer zur Seite, der mir den Einstieg ins Unternehmen erleichterte und mich durch das Praktikum leitete.

          Was hast du aus deinem Praktikum mitgenommen?

          Durch mein Praktikum konnte ich mich in meiner weiteren Studien- und Berufswahl orientieren. Ich sammelte zahlreiche Praxiserfahrungen und konnte durch mein Projekt im Schnittstellenbereich zwischen Produktion, Logistik und Planung Einblicke in die Tätigkeiten verschiedener Unternehmensbereiche gewinnen.

            Worauf sollten Studierende aus deiner Sicht bei der Auswahl eines Unternehmens achten, wenn es um ein Praktikum/ eine Abschlussarbeit/ eine Werkstudententätigkeit geht?

            Zuerst sollte Dich das Unternehmen und die (Praktikums-)Stelle ansprechen und Dein Interesse wecken. Bei der Wahl des passenden Unternehmens solltest Du zusätzlich darauf achten, dass faire Bedingungen gestellt werden. Dazu gehört die Zuteilung fester Aufgaben und Ansprechpartner, die Einstellung für eine sinnvolle Dauer und eine faire Vergütung. Ein guter Anhaltspunkt hierfür kann das „fair company“-Siegel sein.